Templates


In älteren Beiträgen habe ich bereits erwähnt, eure Bilder müssen nicht im Archiv verstauben. Man kann sie im Internet zeigen, Fotobücher gestalten, drucken lassen für ein Bild an die Wand etc.

Viele drucken ein Foto. Aber wie wär’s mal mit einer Collage.  Da lassen sich auch wunderschöne Karten gestalten oder auch eine Collage an der Wand sieht toll aus.

Damit ich diverse Templates zur Hand habe, nutze ich Regentage und gestalte ab und zu wieder mal ein Neues. Der Fantasie sind hier ja keine Grenzen gesetzt.

Will ich dann eine Collage anfertigen, muss ich nur noch die editierten Bilder in die entsprechenden Felder einfügen. Da ich mit Photoshop arbeite, stehen mir Ebenen zur Verfügung. So kann ich dann die Bilder beliebig hin und her schieben bis mir das Resultat zusagt. Man kann das Ganze ohne Worte gestalten, mit Titel oder einem Glückwunsch. Den Hintergrund kann man mit beliebiger Farbe gestalten. Einfach daran denken, wenn ihr ein Template öffnet, gleich eine Kopie machen damit das Original erhalten bleibt. Dann könnt ihr den Hintergrund anders farbig gestalten. Auch die Zwischenräume können natürlich beliebig breit kreiert werden, das ist Geschmackssache.  Mit ein bisschen Rechnen  kriegt man dies auch gleichmässig hin. Im Photoshop ziehe ich mir jeweils Hilfslinien.

Template_01

Template_03

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Kategorien:Uncategorized

2 Kommentare

  1. Moin Thee,
    wo bekommst Du den solche Templates her? Braucht man für so etwas Photoshop? Ich besitze letzteres nicht, da schon allein die Benutzeroberfläche bei mir Angstattacken auslöst.
    LG kiki

    • Hoi Kiki

      Ich denke mit anderen Grafikprogrammen sollte es auch gehen. Anfangs arbeitete ich ja mit Paint Shop Pro da ich mehr Design als Bildbearbeitung machte. Habe in America eine Online Schule gemacht. Danach konnte ich perfekt Vectors machen. Rundungen waren immer meine Schwäche. Danach ging es prima. Leider wurde das Programm von Corel übernommen und verhunzt. Ach ja, ganz zu Beginn war ich mit Corel auf dem Dampfer. Danach wechselte ich zu Photoshop. Ansonsten kenne ich keine andere Programme.

      Ich beginne mit einer neuen Arbeitsfläche, Grösse je nachdem was ich machen will. Karte: Din A5 Format quer oder hoch. Oder wenn ich ein Bild für die Wand mache, dann in cm Angabe. Lasse es erstmals weiss. Dann überlege ich mir grob wie ich die Einteilung will und rechne dann. So und so viele Pixel pro Bild, so und so viele Pixel Abstand. Manchmal gelingt es mir von Auge recht gut, gleichmässige Abstände zu machen. Aber mittels den Hilfslinien wo ich Pixel genau einschieben kann, ist es dann doch sehr genau.

      Die Platzhalter für die Fotos anschliessend sind dann in einer anderen Farbe. Muss dann nur mit dem Zauberstab das betreffende Feld anklicken, eine Auswahl erscheint und Kopie vom Foto geht in diese Auswahl rein. Zum Schluss entscheide ich mich ob der Hintergrund schwarz, weiss, grau oder was auch immer ist. Sollte am besten uni farben sein. Mit Muster etc wird das ganze unruhig.

      Für Photoshop habe ich vor vielen Jahren mal einen Kurs besucht, so quasi für die Basic. Habe aber Bonus, mein bester Kollege war sein Leben lang Grafiker und gibt mir immer wieder Insider Tipps 😉 Aber es gibt auch coole Videos wo man alles von der Pike auf lernen kann.

      Foto bearbeiten mache ich ja am häufigsten. Aber zur Zeit mache ich auch wieder viel Design. Es gibt im Web auch Templates zum runterladen. Aber inzwischen sind alle geldgierig geworden und es kostet. Die Freeware ist oftmals mit schwacher Auflösung.

      Schöns Tägli, LG Thee

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